Aktuelle Meldungen
von www.kinderaerzte-im-netz.de
- Ertrinken: Epilepsie und Autismus erhöhen das Risikovon www.kinderaerzte-im-netz.de am August 10, 2026 um 1:25 a.m.
Bestimmte medizinische Erkrankungen können das Risiko des Ertrinkens drastisch erhöhen, Wie Autismus und Epilepsie. Einer amerikanischen Veröffentlichung zufolge liegt beispielsweise bei 4,1% der tödlichen Ertrinkungsunfälle von 0- bis 14-Jährigen eine Epilepsie als Begleiterkrankung vor, verglichen mit 0,7% bis 1,7% in der Allgemeinbevölkerung.
- Barfußlaufen fördert gesunde Kinderfüßevon www.kinderaerzte-im-netz.de am August 6, 2026 um 1:50 a.m.
Kinder ziehen im Sommer gerne die Schuhe aus, laufen barfuß über Wiesen, Sand und Waldboden und stärken dabei ganz nebenbei ihre Füße. Denn wer barfuß geht, trainiert Muskeln, spürt den Untergrund und hilft dem Fuß, sich natürlich zu entwickeln. „Fast alle Kleinkinder starten mit eher flachen Füßen, das ist völlig normal.
- Schwedische Studie: Verzicht auf Vitamin-K-Gabe bei Neugeborenen verdoppelt Blutungsrisikovon www.kinderaerzte-im-netz.de am August 3, 2026 um 1:58 a.m.
Eine schwedische Studie macht darauf aufmerksam, dass Babys, die keine intramuskuläre Vitamin-K-Gabe erhielten, bis zum Alter von sechs Monaten eine um 52% erhöhtes Risiko für Blutungen jeglicher Art und eine fast dreifach erhöhte Wahrscheinlichkeit für intrakranielle Blutungen (Hirnblutung) aufwiesen.
- Mehr als Schultüte und Ranzen: BVKJ gibt Tipps für einen gesunden Schulstartvon www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 31, 2026 um 1:00 a.m.
Mit der Einschulung beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Neben Schultüte, Mäppchen und Sporttasche gibt es aus Sicht des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) jedoch noch weitere wichtige Punkte, die Eltern für einen gesunden Start in den Schulalltag beachten sollten.
- Warme Nächte und kranke Frühgeborene?von www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 30, 2026 um 1:42 a.m.
Frühgeborene auf der Intensivstation sind besonders gefährdet, sich mit potenziell krankmachenden Bakterien zu infizieren. Ein Team von Ärztinnen und Ärzten hat nun in Hannover untersucht, welche externen Faktoren hierfür eine Rolle spielen. Sie kamen zu dem Schluss, dass klimatische Bedingungen einen Einfluss haben.
- Jugendliche: Cannabiskonsum verdoppelt möglicherweise Risiko für schwere psychische Erkrankungenvon www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 27, 2026 um 1:45 a.m.
Jugendliche, die Cannabis konsumieren, haben einer Studie mit mehr als 463.000 Teilnehmer*innen zufolge ein deutlich höheres Risiko, schwere psychische Erkrankungen zu entwickeln – darunter psychotische Störungen und bipolare Störungen.
- Früherkennung von Typ-1-Diabetes bei Kindern ist breit umsetzbarvon www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 23, 2026 um 1:05 a.m.
Seit zehn Jahren untersucht die von Helmholtz Munich koordinierte Fr1da-Studie, ob sich frühe Stadien von Typ-1-Diabetes bei Kindern in der allgemeinen kinderärztlichen Versorgung erkennen lassen. Die aktuelle Bilanz zeigt: Das Screening ist dauerhaft umsetzbar und identifiziert die meisten Kinder, bei denen sich einTyp-1-Diabetes Stadium 3 (klinisch) in der Zukunft entwickelt. Typ-1-Diabetes beginnt meist lange bevor Kinder typische Symptome wie starken Durst, Gewichtsverlust oder Müdigkeit entwickeln. Häufig sind Familien sich dieser Anzeichen nicht bewusst.
- Kleinkinder: Hoher Anteil von hochverarbeiteten Lebensmitteln in Ernährung könnte mit Veränderungen der Gehirnstruktur zusammenhängenvon www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 20, 2026 um 1:33 a.m.
Ein höherer Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel in der frühen Kindheit steht laut einer neuen amerikanischen Studie mit einem geringeren Volumen bestimmter Hirnregionen im Alter von sechs Jahren in Verbindung.
- Alarmierender Trend: Kinder greifen häufiger zur E-Zigarettevon www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 16, 2026 um 1:26 a.m.
E-Zigaretten und andere Nikotinprodukte halten zunehmend in Schulen Einzug. Präventionsexpert:innen der Deutschen Herzstiftung und der Charité – Universitätsmedizin Berlin warnen vor unterschätzten gesundheitlichen Gefahren.
- Muttermale: Bei Wachstum, Farbveränderung und Bluten untersuchen lassenvon www.kinderaerzte-im-netz.de am Juli 13, 2026 um 1:09 a.m.
Manche Muttermale besitzen Kinder bereits von Geburt an, die meisten entstehen im Kindesalter und nehmen in der Pubertät an Zahl zu und können sich bis zum Alter von etwa 40 Jahren weiter vermehren. Sie sind i.d.R. harmlos. Doch wenn Muttermale bestimmte Merkmale oder Veränderungen aufweisen, sollten sie untersucht und gegebenenfalls überwacht werden, da sie sich in seltenen Fällen zu Hautkrebs entwickeln können.










